Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger besuchte am 14.03.2013 den 10. Deutschen Insolvenzrechtstag und bilanzierte die erfolgreichen Reformschritte im Insolvenzrecht.
Mit der Überarbeitung des Insolvenzrechts in drei Stufen hat das Bundesjustizministerium den in Deutschland bestehenden Reformstau im Insolvenzrecht beseitigt.
Verabschiedung des scheidenden Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Insolvenzrecht und Sanierung im Deutschen Anwaltverein, Horst Piepenburg. Die Ministerin beglückwünschte ihn zu seiner langjährigen Arbeit.
Neben der Schaffung eines eigenständigen Sanierungsverfahrens für systemrelevante Banken lag der Schwerpunkt der Reformen in der ersten Stufe auf einer Steigerung der Sanierungschancen für notleidende Unternehmen.
Dr. Max Stadler, im Gespräch mit Dr. Martin Salm (Vorstandsvorsitzender der Stiftung "Erinnerung Verantwortung Zukunft") und Vasyl Khymynets (Gesandter-Botschaftsrat der Ukraine).
Der Parlamentarische Staatssekretär (rechts), eröffnet am 18. Februar die Ausstellung „Bedrängte Existenz - Überlebende Roma des NS-Terrors in der Ukraine“.
Fotografin Birgit Meixner porträtierte im Mai 2012 Roma in der Ukraine, die an Projekten der Stiftung Erinnerung Verantwortung Zukunft (EVZ) teilhaben.
In einer Diskussionsrunde mit einem Pressesprecher des Bundesjustizministerium sprachen die Schülerinnen und Schüler über ihre Erfahrungen mit dem Thema Rechtsextremimus.
Mitglied der Kommission: Marburger Strafrechtsprofessor, stellvertretender Direktor des Forschungs- und Dokumentationszentrums Kriegsverbrecherprozesse Professor Dr. Christoph Safferling
Am 11. Januar 2012 hat Sabine Leutheusser-Schnarrenberger die „Unabhängige Wissenschaftliche Kommission beim BMJ zur Aufarbeitung der NS-Vergangenheit“ eingerichtet.
Bunt statt Braun - Die Schülerinnen und Schüler einer 9. Gymnasial-Klasse haben sich eine Botschaft zum Thema Rechtsextremismus überlegt, die sie in einer Fotokampagne aufmerksamkeitsstark transportieren.
Am 10. Januar hat Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger die Ausstellung zum Schülerwettbewerb gegen Rechtsextremismus am Gymnasium Starnberg eröffnet.
Am 10. Januar hat Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger die Ausstellung zum Schülerwettbewerb gegen Rechtsextremismus am Gymnasium Starnberg eröffnet.
Die Sternsinger bitten unter anderem um Spenden für ein Projekt in Kambodscha, durch das die Lebensbedingungen der Inhaftierten verbessert werden soll.
Staatssekretärin,Ministerin sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses empfingen die vierzehn Kinder im Repräsentationshof des Ministeriums und nahmen die Segenswünsche entgegen.
Die 55. Aktion Dreikönigssingen, bei der bundesweit 500.000 Kinder Geld für einen guten Zweck sammeln, steht in diesem Jahr unter dem Motto „Segen bringen, Segen sein“.
Der Deutsche Anwaltverein (DAV) und Amnesty International (ai) luden aus Anlass des Tages zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung zu Ungarn ein.
Die Mininsterin betonte die zentrale Bedeutung des Rechtschutzstaats für den Schutz der Menschenrechte auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene.
Am 7. Dezember 2012 nahm die Bundesjustizministerin an der Abschlussveranstaltung der 3. Konferenz der Justizminister Zentralasiens und der Europäischen Union.
Die Bundesjustizministerin betonte, dass Rechtsstaatlichkeit und die Gewährleistung von Menschenrechten das Fundament einer modernen und offenen Gesellschaft seien.
Die Bundesjustizministerin mit Allen Shatter, dem irischen Minister für Justiz, Gleichheit und Verteidigung, zusammen, der ab dem 1. Januar 2013 dem Justiz- und Innenministerrat vorsitzen wird.
Als „engagierten Anwalt der Menschenrechte“, bezeichnete Leutheusser-Schnarrenberger den türkischen Anwalt am Freitag bei der feierlichen Verleihung im Kammergericht Berlin.
Der Menschenrechtspreis Ludovic-Trarieux, benannt nach dem Begründer der Französischen Liga für Menschenrechte wurde erstmals 1985 an Bürgerrechtler Nelson Mandela verliehen.
Vertreter aus Politik und Wirtschaft trafen sich am 13. November 2012 zum IT-Gipfel unter dem Motto "digitalisieren_ vernetzen_ gründen" im ThyssenKrupp Quartier in Essen.
In der Arbeitsgruppe 5: "Verantwortung und Schutz in der vernetzten Gesellschaft" wird sich gemeinsam den Herausforderungen, die sich im Internet zeigen, gestellt.
Die Bundesjustizministerin eröffnete mit dem zuständigen EU Kommissars Algirdas Šemeta und des OLAF Generaldirektor Giovanni Kessler die 10. OLAF-Konferenz