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Datenschutz im digitalen Zeitalter - Eröffnungsrede zur Berliner Datenschutzrunde

Berlin, 11. März 2010
Die Bundesjustizministerin hält eine Rede bei der Berliner Datenschutzrunde - © BMJ/Schwarz

Am 11. März 2010 fand die Berliner Datenschutzrunde "Initiative für einen modernen Datenschutz" statt. In der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft eröffnete Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger die Tagung.

Schwerpunkt des Vortrages der Bundesjustizministerin waren die datenschutzrechtlichen Vorhaben in der 15. Legislaturperiode. Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Vorratsdatenspeicherung bezeichnete die Bundesjustizministerin als einen "großen Sieg des Datenschutzes."
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Konferenz "Die internationale Finanz- und Wirtschaftskrise - Vertrauen schaffen durch Recht"

Berlin, 10. März 2010
Rede von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger - © BMJ/Habig

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger eröffnet heute mit einer Rede die zweitägige internationale Konferenz im Bundesjustizministerium zur Finanz- und Wirtschaftskrise. Unter dem Titel "Die internationale Finanz- und Wirtschaftskrise - Vertrauen schaffen durch Recht" werden die Bedeutung des Rechts für den Finanzmarkt, wirtschaftsrechtliche Schwerpunkte der Krisenbewältigung und die Rolle von Institutionen der Rechtspflege diskutiert.
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Bundesjustizministerin: Sicherungsverwahrung erfordert Fingerspitzengefühl

Berlin, 9. März 2010
Großer Sitzungssaal im Bundesgerichtshofs - © Stephan Baumann

Zu der heute ergangenen Entscheidung des Bundesgerichtshofes über die nachträgliche Sicherungsverwahrung für nach Jugendstrafrecht verurteilte Straftäter erklärt Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger:

Die Sicherungsverwahrung ist als "schärfstes Schwert" das allerletzte Mittel in Extremfällen. Bei der Sicherungsverwahrung bewegen wir uns in einem rechtspolitisch hochsensiblen Bereich. Der unverzichtbare Schutz der Allgemeinheit vor besonders gefährlichen Straftätern muss mit dem absoluten Ausnahmecharakter eines Freiheitsentzugs nach voll verbüßter Strafe zum Ausgleich gebracht werden.
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Bundesjustizministerin: Mehr Frauen in Führungspositionen

Berlin, 8. März 2010
Die Justizministerin hält eine Rede im Deutschen Bundestag - © Bundesregierung/Kugler

Zum heutigen Weltfrauentag beanstandet Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger den zu geringen Frauenanteil in Spitzenpositionen:

"Nach wie vor gibt es zu wenig Frauen in Führungspositionen. An fehlender Qualifikation und Eignung kann es nicht liegen. Gerade bei der Besetzung von Spitzenämtern zeigt sich, dass offenbar immer noch überholte Rollenbilder mitschwingen.
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Leutheusser-Schnarrenberger erhält CHIP-Award 2010

Berlin, 3. März 2010
CHIP-Trophäe

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger wurde heute auf der CeBIT in Hannover im Rahmen einer Gala mit dem CHIP-Award als "Persönlichkeit des Jahres 2010" geehrt. Der Preis wurde Leutheusser-Schnarrenberger "für ihren Einsatz gegen Überwachungs- und Zensurbestrebungen" verliehen.

In der Begründung der Jury hieß es, die Bundesjustizministerin habe sich in ihrer gesamten politischen Karriere gegen die staatliche Datensammelwut gestemmt.
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Herausragender Tag für Grundrechte und Datenschutz

Berlin, 2. März 2010
Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe - ©istockphoto/Fontanis

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger zu der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Vorratsdatenspeicherung:

Heute ist ein herausragender Tag für die Grundrechte und den Datenschutz. Dem einseitigen Stakkato an Sicherheitsgesetzen der vergangenen Jahre wurde mit dem heutigen Urteil des Bundesverfassungsgerichts erneut eine Absage erteilt. Das Urteil reiht sich nahtlos in eine Reihe Aufsehen erregender Verfassungsgerichtsentscheidungen ein, die seit dem Urteil zum Großen Lauschangriff 2004 ergangen sind.
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Missbrauchsfälle in katholischer Kirche: Bundesjustizministerin fordert lückenlose Aufklärung

Berlin, 1. März 2010
Portrait von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger - ©BMJ/Chaperon
Die Bundesministerin der Justiz fordert die katholische Kirche erneut auf, bei Missbrauchsverdacht schneller die Staatsanwaltschaft einzuschalten. Auch wiederholte Leutheusser-Schnarrenberger den Vorschlag, einen Runden Tisch aus Staats-, Kirchen- und Opfervertretern einzurichten.
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Europäisches System zum Schutz der Menschenrechte weltweit einzigartig

Interlaken, 19. Februar 2010
Ansicht des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte - ©iStockphoto.com/chasmer

"Das Europäische System zum Schutz der Menschenrechte ist weltweit einzigartig", unterstrich Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger in ihrer Rede auf der Ministerkonferenz des Europarats in Interlaken. Es sei durch die Überlastung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) aber auch unmittelbar bedroht. "Noch können wir die Gefahr abwenden", unterstrich die Ministerin. Dazu müsse die Funktionsfähigkeit des EGRM jedoch langfristig sichergestellt werden.
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"Endgültiges Aus für Netzsperren"

Berlin, 17. Februar 2010
Eine Entfernentaste auf einer Computertastatur - © Pixelio/Rainer Sturm

Zur Unterzeichung des Zugangserschwerungsgesetzes durch den Bundespräsidenten erklärte Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger: "Der Weg ist jetzt frei, um sich klar und endgültig von Netzsperren zu verabschieden. Die Bundesregierung hat sich auf das endgültige Aus für Netzsperren in ihrer Stellungnahme gegenüber dem Bundespräsidenten verständigt. Jetzt wird schnell eine neue Regelung auf den Weg gebracht, die dem Grundsatz Löschen statt Sperren entspricht."
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Ministerin warnt vor "vorschnellen Schlüssen" in Debatte um Verlängerung der Verjährung von sexuellem Missbrauch

Berlin, 18. Februar 2010
Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger - © BMJ/Conrad
Bundesjustizministerin Leutheusser Schnarrenberger sieht die Forderung nach Verlängerung der Verjährungsfristen bei sexuellem Missbrauch kritisch. Der schwere sexuelle Missbrauch von Kindern verjähre erst 20 Jahre, nachdem das Opfer volljährig geworden sei. "Betroffene können also bis zu ihrem 38. Lebensjahr Anzeige erstatten", erklärte Leutheusser-Schnarrenberger gegenüber der Süddeutschen Zeitung.
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"Zu großzügig das Geld anderer Leute verteilt"

Berlin, 15. Februar 2010
Oberkörper und untere Gesichtshälfte eines Mannes im Anzug - © Pixelio/Stephanie Hofschlaeger

Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger äußerte sich heute im Wochenmagazin Focus zu Konsequenzen aus der Finanzmarktkrise: "Politisch müssen wir dem Eindruck entgegentreten, dass manche nur Chancen hatten ohne Risiken, dass Gewinne privatisiert und Verluste auf den Steuerzahler umgelegt wurden."
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"Wir nehmen rechtsstaatliche Korrekturen vor."

Berlin, 12. Februar 2010
Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger - © Frank Ossenbrink

Mit einem anderen Grundverständnis von Sicherheit und Freiheit gehe Schwarz-Gelb an die politischen Herausforderungen der Zeit heran, betonte Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger im Interview mit der FAZ vom 12. Februar 2010.
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Bundesjustizministerin zu der SWIFT-Entscheidung des Europäischen Parlamentes

Berlin, 11. Februar 2010
Das Europäische Parlament - © Pixelio/Monika Albert

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger sieht die Bürgerinnen und Bürger als Gewinner der Entscheidung des Europäischen Parlamentes: "Das Europäische Parlament stärkt mit seiner Entscheidung nicht nur den Datenschutz, sondern die Demokratie in Europa insgesamt."
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Rechtspolitischer Neujahrsempfang 2010

Berlin, 9. Februar 2010
Die Bundesjustizministerin begrüßt ihre Gäste auf dem Neujahrsempfang - © BMJ/Habig

Über 500 Gäste aus Praxis, Wissenschaft und Medien waren gestern der Einladung von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger in die Mohrenstraße gefolgt - so viele Besucher hat der traditionelle Neujahrsempfang des Bundesministeriums der Justiz bisher noch nicht gesehen.
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Handel mit gestohlenen Daten darf nicht angeheizt werden

Berlin, 8. Februar 2010
Stapel mit CDs - © Pixelio/RainerSturm

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger äußerte gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung ihre grundsätzlichen Bedenken gegenüber dem Ankauf rechtswidrig erlangter Bankkundendaten.
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100 Tage Bundesjustizministerin

Berlin, 4. Februar 2010
Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger spricht im Deutschen Bundestag - © Bundesregierung/Plambeck

In den ersten 100 Tagen wurden die Weichen gestellt, um das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in den Rechtsstaat zurückzugewinnen. Statt die staatlichen Überwachungsbefugnisse durch immer neue Sicherheitsgesetze auszuweiten, werden die Freiheitsrechte des Einzelnen wieder in den Mittelpunkt gerückt.
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Deutsch-französischer Ministerrat

Berlin, 4. Februar 2010
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und die französische Justizministerin im Rahmen des deutsch-französischen Ministertreffens - © Deutsche Botschaft Paris

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger reiste heute zum 12. deutsch-französischen Ministerrat nach Paris. Mit den Treffen des Ministerrates soll die deutsch-französische Zusammenarbeit durch die Umsetzung konkreter Projekte vertieft werden.
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Bundesjustizministerin hält Rede zum Schutz der Grundrechte in der Europäischen Union

Berlin, 3. Februar 2010
Die Justizministerin spricht im Rahmen der spanischen EU-Ratspräsidentschaft - © BMJ/Brake

Am 2. Februar eröffnete Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger in Madrid mit einer Rede eine Konferenz der spanischen Ratspräsidentschaft zum Schutz der Grundrechte in der Europäischen Union. Schwerpunkte waren der Stellenwert von Grund- und Bürgerrechten in der EU und der anstehende Beitritt der Gemeinschaft zur Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK).
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Justizministerin: Google darf andere digitale Bibliotheken nicht ausbremsen

Berlin, 1. Februar 2010
Bücherstapel versinkt in einem Laptop - ©iStockphoto.com/lightkeeper

Im amerikanischen Rechtsstreit zur Google-Buchsuche reichte die Bundesregierung auf Initiative von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger einen Schriftsatz ein, der sich für die Interessen deutscher Autoren und Verleger einsetzt.

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Ministerin lehnt Netzsperren bei Urheberrechtsverstößen ab

Berlin, 29. Januar 2010
Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger im Gespräch mit Peter Limbourg - © BMJ/Schwarz

Am 28. Januar nahm Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger an einer Podiumsdiskussion "Perspektiven für die Kreativität - Sendeunternehmen als Innovations- und Wirtschaftsfaktor" des Verbandes der Privaten Rundfunk- und Telemedien in Berlin über teil.
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Bundesjustizministerin stellt Regierungsprogramm im Rechtsausschuss vor

Berlin, 27. Januar 2010
Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger spricht im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages - ©BMJ/Malachowski

Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger kündigte heute im Rechtssausschuss des Deutschen Bundestages an, die im Koalitionsvertrag vereinbarten Vorhaben zügig und mit der erforderlichen Sorgfalt umzusetzen.
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"Erstes konkretes Projekt zur Stärkung der Bürgerrechte"

Berlin, 25. Januar 2010
Drei diskutierende Menschen - ©iStockphoto.com/endopack

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger brachte am vergangenen Freitag einen Gesetzentwurf zur Stärkung des Mandantenschutzes auf den Weg. Nach bisheriger Rechtslage sind nur Strafverteidiger sicher vor staatlichen Ermittlungsmaßnahmen. Andere Rechtsanwälte sind von diesem absoluten Schutz ausgenommen. Diese "künstliche Differenzierung zwischen Strafverteidigung und sonstiger Anwaltstätigkeit" solle nun aufgehoben werden, sagte die Ministerin.
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Haushaltsdebatte im Deutschen Bundestag

Berlin, 20. Januar 2010
Die Justizministerin hält eine Rede im Deutschen Bundestag - © Bundesregierung/Kugler

Gestern hat Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger im Rahmen der Haushaltsdebatte im Bundestag den Einzelplan des Justizministeriums vorgestellt. Leutheusser-Schnarrenberger hob dabei drei Schwerpunkte ihrer Regierungsarbeit hervorgehoben.
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Bundesjustizministerin trifft Generalsekretär des Europarates

Berlin, 19. Januar 2010
Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger vor der EU-Flagge - © BMJ/Schwarz

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hat sich heute mit Thorbjorn Jagland, dem Generalsekretär des Europarates, getroffen. Bei dem einstündigen Gespräch wurden unter anderem die Auswirkungen des Lissabonner Vertrages auf die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) besprochen.
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Bundesjustizministerin: Initialzündung für Angleichungen im Familienrecht

Berlin, 13. Januar 2010
Ehering - ©iStockphoto.com/HeikeKampe

Auf Vorschlag von Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger stimmte die Bundesregierung heute der Zeichnung des Staatsvertrags zum deutsch-französischen Wahlgüterstand zu. Das Abkommen soll am 4. Februar 2010 beim deutsch-französischen Ministerrat gezeichnet werden.
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Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger bekräftigt Skepsis gegenüber Körperscannern

Berlin, 12. Januar 2010
Passagiere mit Gepäck warten auf dem Flughafen, © istockphoto.com/egdigital

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hat im Gespräch mit dem Spiegel ihre Skepsis zu den so genannten Körperscannern bekräftigt: "Wenn es letztendlich einen Scanner gäbe, der wirklich nicht mehr den Körper sichtbar macht, sondern nur mögliche Gefahrenstellen, dann könnten wir darüber reden. Die Intimsphäre muss gewahrt sein.
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Justizministerin: Vormund darf Kind nicht nur aus Akten kennen

Berlin, 8. Januar 2010
Hand eines Erwachsenen hält eine Kinderhand - ©iStockphoto.com/Tolchik

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger will mit Änderungen im Vormundschaftsrecht den Kinderschutz verbessern. "Wer Verantwortung für Kinder trägt, darf seine Schützlinge nicht nur aus Akten kennen", so die Ministerin.
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